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Zinnkraut (Equisentum arvense)
Der Wirkstoffring

Schoenenberger Frischpflanzensäfte sind auf eine ganzheitliche Qualität ausgerichtet: Alle natürlichen Bestandteile der Heilpflanze in ihrer natürlichen Zusammensetzung sind im frischen Press-Saft enthalten. Die Harmonie aller wirksamen Inhaltsstoffe in der Pflanze bezeichnen wir als Wirkstoffring.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Frische Kräuter und Gemüse sind einzigartige biologische Einheiten. Sie zeichnen sich aus durch ein ganzes Wirkspektrum an Mineralstoffen, Spurenelementen, Gerb- und Bitterstoffen, Flavonoiden, ätherischen Ölen und anderen wertvollen Pflanzenstoffen. Das Besondere: Die ganzheitliche Qualität der Frischpflanzensäfte ergibt sich nicht nur aus einer bloßen Summierung der einzelnen Wirkstoffe, sondern zusätzlich durch eine gegenseitige positive Beeinflussung der einzelnen Wirkungs-Komponenten. Oder wie es der Apotheker Walther Schoenenberger ausdrückte: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ In der Pflanzenheilkunde wird die Gesamtheit der Inhaltsstoffe als wirksamkeitsbestimmend angesehen. In den Schoenenberger Pflanzensäften ist dieses naturheilkundliche Grundprinzip optimal verwirklicht.

Rezeptur der Natur

Im Unterschied zu anderen Produkten aus der grünen Apotheke bleiben bei der schonenden Zubereitung von Schoenenberger Frischpflanzensäften die Inhaltsstoffe der Heilpflanzen unverändert. Sie werden weder verdünnt, noch getrocknet, durch Alkohol extrahiert oder mit Zusatzstoffen gemischt. Die über Millionen Jahre entstandene natürliche Struktur der Wirkbestandteile, die Rezeptur der Natur, wird somit durch das Herstellungsverfahren nicht beeinflusst. Alle Wirkstoffe bleiben so in ihrer natürlichsten Form, nämlich gelöst im Pflanzensaft, für den Organismus verfügbar. Die Verhältnisse der Wirkstoffe im Pflanzensaft entsprechen im wesentlichen den Verhältnissen in der Pflanze.

Urverwandtschaft Pflanze und Mensch

„Heilmittel wie frisch gepresste Pflanzensäfte sind deshalb beim Menschen wirksam, weil sie sich schon einmal bewährt haben, und zwar im Lebensgeschehen der Pflanze“, sagte Walther Schoenenberger. Um die innige Verbindung zwischen Mensch und Pflanze richtig zu würdigen, müssen wir in der Geschichte einen Blick zurück werfen: etwa zwei Milliarden Jahre zum Anfang allen Lebens auf der Erde. Damals existierten nur einzellige Wesen, zu keiner Art zuzuordnen, weder zum Pflanzen- noch zum Tierreich. Im Laufe der Zeiten entwickelte sich das Urwesen in zwei Richtungen weiter. Die eine führte zu den Pflanzen, die andere zu den Tieren und schließlich zum Menschen. Diese „Urverwandtschaft“ ist heute noch an vielen Beispielen nachweisbar. So ist es kein Zufall, dass der Pflanzensaft, zum Beispiel hinsichtlich des Mineralgehalts oder der Farb- und Wuchsstoffe, dem menschlichen Blut verwandt ist. Beide erfüllen die gleiche Aufgabe: die Verteilung der Nähr- und Wirkstoffe.

Das natürlichste Heilmittel der modernen Welt

Aus dieser urgeschichtlichen Perspektive wird verständlich, dass die Säfte der frischen Pflanze viele Stoffe in sich bergen, die seit jeher zur Erhaltung des menschlichen Lebens notwendig gewesen sind. Bei den Nährstoffen ist uns dieser Zusammenhang selbstverständlich. Durch jahrtausendelange Erfahrung hat sich gezeigt, dass in bestimmten Pflanzen nicht nur Nährstoffe, sondern vor allem Heilstoffe vorhanden sind. Diese Heilkonzentration, die die Natur geschaffen hat, ist in der unverbildeten Form tatsächlich nur in der frischen Pflanze enthalten. So sind Schoenenberger Heilpflanzensäfte die natürlichsten Heilmittel in der modernen Welt von heute.

Pflanze des Monats

Der Granatapfel zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Er stammt ursprünglich aus Zentralasien – vermutlich aus Persien – und wird seit mehr als 5000 Jahren angebaut. Die Frucht des Granatapfelbaums wird bereits in den Schriften des Altertums erwähnt.

Cocktail-Rezepte

Zaubern Sie gesunden Genuss mit unseren leckeren Mix- Rezepten aus Schoenenberger Heilpflanzensäften. Los geht's!